Gedenkstättenfahrt nach Auschwitz, Polen
„Es ist geschehen und folglich kann es wieder geschehen!“
Primo Levi, Schriftsteller und Holocaust-Überlebender
Am Mittwoch, 22.April haben sich 38 Schülerinnen und Schüler zusammen mit fünf Lehrpersonen auf den Weg nach Auschwitz gemacht.
Wir haben uns mit dem Besuch der Alten Synagoge, der Dauerausstellung zur Zeit des Nationalsozialismus im Stadtarchiv und mit Gesprächen und einem Film auf die Fahrt vorbereitet.
Was uns vor Ort begegnet ist, hat uns (trotzdem) sprachlos, wütend, traurig, aber auch kämpferisch gemacht. Es fehlten uns oft die Worte, das Grauen zu beschreiben, den Hass und die Gleichgültigkeit zu ertragen.
Die Fahrt wurde von allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern als sehr wertvoll und sinnvoll empfunden. Demokratie ist keine Selbstverständlichkeit, Rassismus muss entgegen getreten werden, Zivilcourage ist gefordert –
NIE WIEDER ist jetzt!
Wir bedanken uns besonders bei der Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung, bei der Sanddorfstiftung und bei dem Rotary Club Essen-Bredeney, die uns mit einer großzügigen Spende unterstützt haben und uns diese wertvolle Erfahrung erst ermöglicht haben. Herzlichen Dank!


